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Horst P. Horst: Photographer of Style

Dienstag, 30. September 2014 0 Kommentare

Dinner suit and headdress by Schiaparelli, 1947. © Condé Nast/Horst Estate
"Mode ist ein Ausdruck seiner Zeit. Eleganz ist etwas anderes", sagte einst der amerikanische Fotograf deutscher Herkunft Horst P. Horst (1906-99). Und Eleganz ist genau das, was man auch in seinen Bildern wiederfindet. Horst war einer der wichtigsten Modefotografen des vergangenen Jahrhunderts. Berühmtheit erlangte der in Weißenfels an der Saale geborene Künstler vor allem durch seine Bilder für die Vogue. Er war ein Meister des Lichts, der Komposition und der atmosphärischen Illusion.

Macarons mit Salz-Karamell-Füllung

Montag, 22. September 2014 0 Kommentare

Das klingt nicht nur himmlisch, sondern ist es auch. Und mit den richtigen Tipps und Tricks gar nicht so schwer nach zu backen. Nach dem Klick geht's zum Rezept.

DIY / Häkeljacke

Donnerstag, 18. September 2014 0 Kommentare

Als ich vor ziemlich genau drei Jahren mit dem Stricken und Häkeln begonnen habe, war mir nicht auf Anhieb klar, wie unentbehrlich beides für mich werden würde. Doch mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne bei Weitem nicht mehr vorstellen. Warum auch? In Wollläden kann ich Stunde um Stunde verbringen und dabei in zig Wollträumen versinken. Und wenn nicht mindestens ein Projekt in der Pipeline liegt, fühle ich mich unwohl. Das neueste Vorhaben ist just vollendet und wurde gestern zum ersten Mal ausgeführt. Voilà. Meine neue Häkeljacke.

The Carter Family Portrait Gallery

Donnerstag, 11. September 2014 0 Kommentare


Obacht, was man auf dem Blog The Carter Family Portrait Gallery zu sehen bekommt, kann süchtig machen. Auf vergnügte und verblüffende Weise sind die Gesichter der Familie Carter, sprich der Pop-Größen Beyonce und Jay-Z samt Töchterchen Blue Ivy, auf Meisterwerke der Malerei produziert. Das Spektrum reicht dabei von Jan Vermeers Das Mädchen mit dem Perlenohrring über Gustav Klimt bis hin zu Andy Warhols Queen. Herrlich komisch.
Mehr Bilder gibt es nach dem Klick.

Ohrwurm des Tages / "Strong" von London Grammar

Mittwoch, 10. September 2014 0 Kommentare


Das Debütalbum If You Wait der Band London Grammar ist nicht gerade brandneu, dennoch ist es eine absolute Empfehlung. Auf die Ohren gibt es zauberhaft melancholische Musik. Im Jahr 2010 hat sich das britische Indie-Pop Trio während des Studiums in Nottingham zusammengefunden. 2013 gelang der Band dann der Durchbruch mit dem Song Wasting My Young Years, den Sängerin Hannah Reid über einen Exfreund geschrieben hat und der auf Youtube über 13 Millionen Mal geklickt wurde. Die häufig gestellte Frage, woher denn die Melancholie ihrer Texte käme, beantwortet Reid damit, dass sie der Überzeugung sei, viele Menschen hätten diese Neigung und diesen dunklen Winkel in ihrem Bewusstsein. Sie hätte jedoch das Glück, diese Stimmungen in Kreativität umsetzen und sich durch das Schreiben dieser schweren und düsteren Texte davon befreien zu können. Das kann ich nur bestätigen, welch ein Glück!

Advanced Style / Frei von allen Zwängen

Freitag, 5. September 2014 1 Kommentare


Wofür ich das World Wide Web liebe, ist die Tatsache, dass man innerhalb eines Klicks auf der anderen Seite der Welt sein kann. Nach ein, zwei weiteren Klicks manchmal sogar in einer bis dato fremden Welt. Sprich, wohin man bei der täglichen Pirsch im Netz einstweilen getrieben wird, ist erfahrungsgemäß ungewiss. Und so kam es, dass ich vor geraumer Zeit, nach gefühlten 37 Klicks, auf Iris Apfel gestoßen bin. Diese modische ältere Dame war mir nicht gänzlich unbekannt, aber so wirklich wusste ich nicht, wer sie ist. Bei der näheren Recherche über besagte Lady - ich finde sie nämlich absolut wahnsinnig, und das meine ich im positiven Sinne-, gelangte ich wiederum auf den Blog Advanced Style von Ari Seth Cohen. Ein Street Style Blog aus Amerika. Klingt bis hierher nicht bemerkenswert, ist er aber.

Moschino / Fast Fashion

Dienstag, 2. September 2014 0 Kommentare


Dass Modeketten wie H&M und Zara schnelles Geld mit ihren Waren verdienen, ist keine Neuigkeit. Anders hält es sich dagegen mit Designermode. Was im Frühjahr auf den Laufstegen gezeigt wird, hängt in aller Regel erst ein halbes Jahr später im Laden. Denn solange brauchen die Modehäuser, um die Kollektionen in die Produktion und den Vertrieb zu schicken. Genügend Zeit also für Mango & Co., die neusten Designs und Ideen abzukupfern und sie alsbald auf die Stange zu bringen.