Auf AnfangOutfitsModeDIYLiteraturMusikKunstKulturInteriorEssen

Outfit / Alltag Oversized

Dienstag, 27. Oktober 2015 4 Kommentare

Der Herbst kann fies und kalt sein. Der Herbst kann aber auch wunderschön und golden sein. So wie dieser Tage. Also rein in die hübschen Klamotten und raus da. Denn das macht gute Laune. Mein heutiges Outift ist Alltag pur und ordnet sich farblich absolut herrlich zum herbstlichen Laub ein.

Kolumne / Veränderungen

Donnerstag, 22. Oktober 2015 0 Kommentare

Veränderungen sind wichtig. Veränderungen sind notwendig. Ja, ohne Veränderungen wäre das Leben nicht das, was es ist. Und doch sind Veränderungen oft schwer zu ertragen.

Oftmals ist es so, dass, wenn man Veränderungen auf sich zukommen sieht, und ich möchte hier das Kind deutlich beim Namen nennen, man es mit der Angst zu tun bekommt. So ergeht es mir auf jeden Fall häufig. Und dabei mache ich im Grunde keinen Unterschied zwischen guter oder schlechter Veränderung, denn zum Zeitpunkt des Geschehens kann man das nur sehr selten absehen. Angst ist ein wirklich unschönes Gefühl. Angst lässt einen erstarren. Angst raubt einem den klaren Verstand und man beginnt, unüberlegte Dinge zu tun. Angst fühlt sich erst dann wieder gut an, wenn man sie überstanden hat. Und dann ist sie keine mehr.

Rückblick / Meine Haare

Mittwoch, 14. Oktober 2015 2 Kommentare

Was würde wohl passieren, wenn Frauen sich nicht mehr über das Thema "Haare" den Kopf zerbrechen würden? Ich kann es mir nicht vorstellen. Meine haarigen Launen wechseln nämlich ständig und führen dazu, dass bei mir auf dem Kopf immer was los ist. Lang, kurz, blondiert oder zurück zur eigenen Haarfarbe. Es war so gut wie alles schon mit dabei. Vieles passiert tatsächlich in Eigenregie, vor allem was die Farbe angeht, doch wenn es um einen guten Schnitt geht, den man bei einer Kurzhaarfrisur unbedingt braucht, suche ich durchaus einen Fachmann auf. Genauer gesagt, eine Fachfrau. Morgen ist es wieder an der Zeit für einen Besuch. Was mich dazu veranlasst hat, die Erscheinungsformen der Zottel der letzten Wochen und Monate nochmal Revue passieren zu lassen. Ich habe durchaus Federn gelassen und ne Menge Chemie war auch mit im Spiel.

Outfit / Denim Oberhemd

Sonntag, 11. Oktober 2015 4 Kommentare

OBERHEMD, was genau dieser Begriff bezeichnet, darüber lässt sich meiner Meinung nach streiten. Denn, was mir zunächst in den Sinn kommt, wenn ich an diese Begrifflichkeit denke, ist mein lieber Opi. Der pflegte es, an heißen Sommertagen obenherum in ausschließlich diesem weißen Feinripp bekleidet der Gartenarbeit nachzugehen. Ein Bild für die Götter, welches ich hoffentlich nie vergessen werde. Dass damit jedoch dieses Jeans-Zwischendings gemeint ist, ist nicht unbedingt jedem auf Anhieb klar, aber in diesem Fall definitiv so gemeint.

Wenn der gemeine Mensch im Sommer nicht in den Urlaub fährt, sondern dieses notwendige Unterfangen immer weiter aufschiebt, so dass er es erst im späten September schafft, sich ein paar Tage freizuschaufeln, um Richtung Süden zu fahren, der braucht sich nicht wundern, dass die Beine ihren Frischkäse-Teint für dieses Jahr behalten. Der Kontrast zur Gesichtsbräune ist evident und in seiner Deutlichkeit nicht schön zu reden. Macht aber nix. Denn ich feiere hier nicht nur meinen baumwollenen Neuzuwachs, sondern obendrein den Umstand - Käsebeine hin oder her-, dass nackte Beine im Oktober überhaupt noch möglich sind. Lieber Oktober, es wäre ne Wucht, wenn Du weiterhin so gnädig bist mit uns.

Lesetipp / "New York" von Lily Brett

Mittwoch, 7. Oktober 2015 0 Kommentare

New York, die Stadt, die niemals schläft, wie man gerne sagt. Doch so abgenutzt einem diese Floskel auch manchmal erscheinen mag, die Faszination, die für mich von dieser Metropole ausgeht, ist niemals abgegriffen. Ich kann zwar nicht genau sagen, ob es an der architektonischen Wucht, der kulturellen Vielfalt oder doch eher an den scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten liegt. Aber vielleicht muss man nicht immer alles verstehen oder gar erklären können.

Was ich mit Bestimmtheit sagen kann, ist, dass unter anderem sicherlich die Serie Sex and the City ihren Teil dazu beigetragen hat. Schließlich war das während meiner Jugend (ich weiß, wie schrecklich das klingt) DER TV-Termin der Woche, der konsequent mit einer handvoll Mädels zelebriert wurde. Kaum zu glauben, dass man damals zu festen Zeiten Serien im Fernsehen geschaut hat. Und nicht Stunden damit zubrachte, bei Netflix oder dergleichen ganze Staffeln gleich in einem Rutsch durch zu suchten. Das kam dann, als ich alle sechs Staffeln auf DVD zu Weihnachten geschenkt bekam. Es war der helle Wahnsinn. Bis Silvester habe ich die Wohnung nicht mehr verlassen und mit meiner Freundin und damaligen Mitbewohnerin alle Folgen doppelt und dreifach geschaut. Aber ich schweife ab. Denn ich will hier von Lily Bretts Buch "New York" erzählen.

Ohrwurm des Tages / "Leave A Trace" von Chvrches

Montag, 5. Oktober 2015 0 Kommentare


Um ehrlich zu sein, habe ich mich lange nicht getraut, über die Band Chvrches zu sprechen, weil ich mir nicht sicher war, wie man diesen Namen richtig ausspricht. So wie früher mit dem guten Javaanse Jongens Tabak. Und man am Kiosk lediglich stumm mit dem Finger auf eben diesen zeigte, um sich nicht bloßzustellen. Wobei, was heißt hier früher?!

Dank Wikipedia weiß ich jetzt, wie's heißt! Ah so, wie Kirchen. Nur englisch. Alles klar. Ist doch auch logisch. Schließlich handelt es sich hier um eine Band aus Schottland. So oder so bin ich froh, denn das neue Album Every Open Eye ist ganz famos und geht mir seid Tagen nicht mehr aus dem Kopf. Ganz besonders dieses Zuckerstück namens Leave A Trace. Eignet sich im Übrigen hervorragend dazu, dem Feierabend entgegen zu radeln. In diesem Sinne!

Outfit / lala Berlin Strick

Freitag, 2. Oktober 2015 2 Kommentare

Strahlend blauer Himmel und Sonne satt...genauso kann der Herbst meinetwegen bleiben. Auch wenn dieses Wetter mich kleidungstechnisch durchaus herausfordert. Denn im Schatten (und vor allem morgens auf dem Fahrrad...bbrrrr) ist es ganz schön frisch. Und sobald die Sonne raus kommt, steigen die Temperaturen gewaltig in die Höhe. Das kann nur eines bedeuten:
Zeit für Zwiebeltechnik!

So geschah es, dass ich kurz davor war, in meinem innig geliebten Strickcape von lala Berlin x Lana Grossa gehörig ins Schwitzen zu geraten. Dabei freue ich mich schon seit Tagen wie ein Flitzebogen, dieses liebevolle Wollmonster nach Monaten der Sommerpause endlich wieder ausführen zu können. Schließlich habe ich jede einzelne Masche eigenhändig über meine Stricknadeln rutschen lassen. Puhh, ich sag's euch. Das war was!